Wie ihr bereits wisst, hat auch das Pharmaziestudium einen schwer zu erreichenden  Numerus Clausus (einen Überblick findet ihr hier: NC Pharmazie). Reicht euer Abischnitt nicht aus, müsst ihr entweder warten, also Wartesemester ansammeln, oder euch in die Universität einklagen.

Eine andere Alternative ist ein Auslandsaufenthalt. Dazu gibt es verschiedenste Möglichkeiten, die ich euch im Folgenden vorstellen möchte.

Das bringt ein Auslandsaufenthalt vor dem Studium

Das Ansammeln von Wartesemestern ist nur ein positiver Aspekt der Auslandszeit. Darüber hinaus könnt ihr eine andere Kultur kennenlernen und vor allem eine Fremdsprache, was in der heutigen Zeit auch für Pharmazeuten bzw. Pharmazeutinnen unabdingbar ist. Gerade, wenn man in die Industrie gehen möchte, muss man Englisch beherrschen, und das am Besten fließend! Aber auch in Apotheken sind Fremdsprachen wichtig. Möchtet ihr in einer Apotheke im Zentrum arbeiten, die in der Nähe zu einem Hauptbahnhof oder Flughafen ist, kommt es oft vor, dass ihr mit Touristen in Kontakt kommt. Da schadet es nicht, zumindest einigermaßen mit der englischen Sprache vertraut zu sein. Interessant zu wissen ist, dass man im Rahmen des Studiums normalerweise hier keine Kenntnisse erlangt.

Natürlich kann man auch ein Auslandssemester einlegen, nur kann ich aus Erfahrung sagen, dass dies die wenigsten Studenten bzw. Studentinnen machen. Dafür findet sich einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

Insgesamt kann ich sagen, dass es für einen längeren Auslandsaufenthalt wohl keinen besseren Zeitpunkt gibt, als direkt nach dem Abi. Hier hat man noch keine großen Verpflichtungen und ist im wahrsten Sinne des Wortes einfach frei!

Vor dem Studium ins Ausland, aber wie?

Genug zu den Vorteilen eines Auslandsaufenthaltes, nun zu den Möglichkeiten! Folgende Optionen kommen für einen Auslandsaufenthalt vor dem Pharmaziestudium zur Wartezeitüberbrückung in Betracht:

Näheres zu den einzelnen Möglichkeiten und zur Organisation mit einem Anbieter stelle ich euch bald vor!